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Ausbildung zum Bürokaufmann

  • Anfang September habe ich meine Ausbildung zum Bürokaufmann in der BruderhausDiakonie begonnen.
    Die ersten 4 Monate war ich in der Personalverwaltung beschäftigt und konnte schon einiges an Erfahrung sammeln. Danach kam ich in die Grafischen Werkstätten, hier werden z.B. Plakate gedruckt. Dort hatte ich erstmals Kontakt mit den Betreuten.
    Nach 3 Monaten in der Grafischen, arbeite ich nun im Gebäudemanagement. Es war bis jetzt sehr abwechslungsreich, da ich oft in eine andere Abteilung wechsle. Es wird also nie langweilig und man sieht mit der Zeit, welche Abteilung einem am meisten Spass macht und wo die Interessen liegen.
    Neben den täglichen Arbeiten durfte ich an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen, die nicht direkt mit der kaufmännischen Arbeit zu tun hatten. Dadurch konnte ich viel über die verschiedenen Einrichtungen erfahren.
    - Besichtigung einer Baustelle in Walddorfhäslach und Buttenhausen
    - einen Tag den Pfarrer der BruderhausDiakonie begleitet
    - Mitarbeit bei der 200 Jahr-Feier zum Geburtstag von Gustav Werner
    - Teilnahme an der jährlichen Hausmeistersitzung
    - verschiedene Schulungen in Excel, PowerPoint und Outlook
    - Teilnahme am "MAZ-Tag" für die Mitarbeiter-auf-Zeit

Kai Haug, Auszubildender zum Bürokaufmann

Arbeitserzieher - Erfahrungsbericht

Ich habe mich schon längere Zeit für den Beruf als Arbeitserzieher interessiert. Deswegen habe ich mich bewusst entschieden, den Zivildienst in einer Werkstatt mit Menschen mit Behinderung zu absolvieren. Die Zeit als Zivi war erfüllt von lauter neuen Eindrücken, z.B. habe ich im Zivildienst sehr viel Erfahrungen gesammelt, wie ich mit den Beschäftigten umgehe und wie ich ihnen helfen kann, dass sie sich im Berufsalltag zurecht finden. Da war oft Unterstützung oder Mithilfe angesagt, dass die sehr anspruchsvollen Arbeiten erledigt werden konnten. Während des Zivildienstes habe ich die Menschen mit Behinderung ganz neu schätzen gelernt.

ehemaliger Zivi - z.Zt.  in Ausbildung zum Arbeitserzieher - Werkstätten

Heilerziehungspflege - Erfahrungsbericht

HEP - diesen Beruf konnte ich mir früher nie vorstellen. Mein Zivildienst hat dazu beigetragen, dass ich mich für den Beruf des Heilerziehungspflegers entschieden habe. Ich konnte viele, für mich heute wichtige Erfahrungen machen und bekam die Vielseitigkeit dieser Arbeit zu sehen. Jetzt bin ich im 2. Ausbildungsjahr. Mir gefällt es, dass jeder Tag, durch die Menschen, die ich begleite, viele kleine Überraschungen bereithält. Ich schätze die Dankbarkeit und Freude, die ich von den Bewohnern erhalte sehr und nutze sie gleichzeitig als Motivation für meine Arbeit.

HEP-Azubi - Landheim Buttenhausen

FreiwilligenDienste in der BruderhausDiakonie
Fürs Leben lernen!
(hier klicken - zur Broschüre - 1,2 MB)