Kai Haug, Auszubildender zum Bürokaufmann
Ich habe mich schon längere Zeit für den Beruf als Arbeitserzieher interessiert. Deswegen habe ich mich bewusst entschieden, den Zivildienst in einer Werkstatt mit Menschen mit Behinderung zu absolvieren. Die Zeit als Zivi war erfüllt von lauter neuen Eindrücken, z.B. habe ich im Zivildienst sehr viel Erfahrungen gesammelt, wie ich mit den Beschäftigten umgehe und wie ich ihnen helfen kann, dass sie sich im Berufsalltag zurecht finden. Da war oft Unterstützung oder Mithilfe angesagt, dass die sehr anspruchsvollen Arbeiten erledigt werden konnten. Während des Zivildienstes habe ich die Menschen mit Behinderung ganz neu schätzen gelernt.
ehemaliger Zivi - z.Zt. in Ausbildung zum Arbeitserzieher - Werkstätten

HEP - diesen Beruf konnte ich mir früher nie vorstellen. Mein Zivildienst hat dazu beigetragen, dass ich mich für den Beruf des Heilerziehungspflegers entschieden habe. Ich konnte viele, für mich heute wichtige Erfahrungen machen und bekam die Vielseitigkeit dieser Arbeit zu sehen. Jetzt bin ich im 2. Ausbildungsjahr. Mir gefällt es, dass jeder Tag, durch die Menschen, die ich begleite, viele kleine Überraschungen bereithält. Ich schätze die Dankbarkeit und Freude, die ich von den Bewohnern erhalte sehr und nutze sie gleichzeitig als Motivation für meine Arbeit.
HEP-Azubi - Landheim Buttenhausen
FreiwilligenDienste in der BruderhausDiakonie
Fürs Leben lernen!
(hier klicken - zur Broschüre - 1,2 MB)