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Die Nachrichten im Detail

Arbeiten bei der BruderhausDiakonie

„…weil ich hier gerne bin!“

Lisa Kaiser befindet sich im 3. Ausbildungsjahr zur Altenpflegefachkraft im Seniorenzentrum am Markwasen. Sie fühlt sich durch ihre Mentorin und die Kollegen und Kolleginnen gut betreut und ist im Januar 2018 so weit, um ihre Abschlussprüfung zuschreiben.

Lisa Kaiser bei der Arbeit im Seniorenzentrum

Lisa Kaiser bei der Arbeit im Seniorenzentrum

„Schon als Kind habe ich meiner Schwester den Fuß mit Schals verbunden, wenn sie sich weh getan hat. Ich wollte schon immer pflegerisch arbeiten!“ sagt sie.
„Zur Altenhilfe kam ich bereits während meiner Schulzeit durch ein Praktikum im Altenheim. Schon damals hatte ich viel Spaß dabei, Kaffee und Kuchen an die Bewohner/innen zu verteilen. Für die BruderhausDiakonie als Arbeitgeber habe ich mich wegen des guten Rufs und den breitgefächerten Hilfebereichen entschieden. Meinen Ausbildungsplatz und das ehrliche und hilfsbereite Team empfinde ich als großes Glück. Als Schülerin in der Ausbildung werde ich sehr gut betreut. Meine Mentorin hilft mir, mich gut auf praktische Prüfungen oder den Besuch der Schule vorzubereiten. Hier helfen mir auch die regelmäßig durchgeführten Anleitungstage, um das gelernte Wissen umzusetzen."

Es ist auch eine seelische Arbeit

Auch die interessanten Geschichten über das Leben der Bewohner/innen findet Lisa toll und nimmt sich auch die Zeit mit den Bewohner/innen einen Scherz zumachen. „Es ist ja nicht nur körperliche Arbeit, es ist auch eine seelische Arbeit“, betont Lisa. „Ich fühle mich sehr gut unterstützt und gut im Team integriert. Besonders viel Spaß macht mir die Wundversorgung und auch die Palliativ Care finde ich sehr spannend. Gerne möchte ich hierzu nach meiner Ausbildung die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten der BruderhausDiakonie nutzen.“

Außerdem mag Lisa die Nachtschicht sehr gerne. „Man sollte meinen, die Bewohner schlafen da, aber so ist es nicht“, erzählt sie lachend. „Man hat für alles mehr Zeit und die Begegnungen mit Bewohnern oder Kollegen sind intensiver. Für Probleme oder flexible Arbeitszeiten ist die Hausleitung offen und versucht, soweit es möglich ist, mir entgegen zu kommen.“

Für die Zukunft kann sich Lisa sehr gut eine Weiterbildung zur Stationsleitung oder ein Studium vorstellen.

 

 

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Ich mag Menschen wie sie sind.

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