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Die Nachrichten im Detail

Arbeiten bei der BruderhausDiakonie

„Ich würde mich auf jeden Fall wieder dafür entscheiden.“

Auf Umwegen ist Raphael Witt zur Sozialen Arbeit gekommen und befindet sich nun im 6. Semester seines Dualen Studiums Sozialmanagement bei der BruderhausDiakonie. Er würde sich jederzeit wieder dafür entscheiden.

„Ich habe ursprünglich ein technisches Gymnasium besucht, doch danach ein FSJ in der Psychiatrie absolviert. Dadurch bin ich durch Kollegen öfter in Kontakt mit der BruderhausDiakonie gekommen und habe nur Gutes gehört, weshalb ich mich entschlossen habe hier noch ein zusätzliches FSJ zu absolvieren. Danach entschied ich mich dann für das Duale Studium Sozialmanagement und bin sehr zufrieden damit. 

Die Kombination von Betriebswirtschaft und Sozialer Arbeit gefällt mir bei meinem Studium besonders. Dadurch arbeite ich mit den Klienten/Klientinnen zusammen, bekomme aber auch Einblicke in die Administrativen Bereiche, die mir auch sehr viel Spaß machen.

In meinen Praxisphasen wechsle ich hier im Alb-Donau-Kreis jedes mal die Praxisstelle, so bekomme ich Einblicke in die unterschiedlichen Pflege- und Arbeitsbereiche. Ich war bereits in den Tagesgestaltenden Hilfen, im Ambulanten und Stationären Wohnen, in der Verwaltung und der Behindertenhilfe tätig. Mit der BruderhausDiakonie habe ich mir einen wirklich guten Praxispartner ausgesucht.

Zur Zeit befinde ich mich im Wohnhaus Laichingen. Hier motivieren und aktivieren wir die Klienten/Klientinnen an der Tagesgestaltung teilzunehmen und unterstützen sie in alltäglichen Dingen, die sie selber nicht schaffen.

„Mir macht die Arbeit mit den Menschen einfach wirklich Spaß.“

Ich freue mich daran, wenn ich bei einem/einer Klienten/Klientin einen Fortschritt sehe und die Probleme die sie beim Einzug haben langsam verschwinden.

Es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn das Ziel bei den Klienten erreicht wird, dass sie ein eigenständiges Leben führen können.

Die Arbeit hier gleicht mich aus und macht mich zufriedener. Wenn ich Abends nach Hause gehe und weiß, heute war ein guter Tag, heute habe ich gute Arbeit geleistet und Menschen geholfen, dann bin ich glücklich.“

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Ich mag Menschen wie sie sind.

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